02
Okt
08

WP 2.1.6 und das kuddelmuddel der Backenddesigns

Hinter einem der Blogs auf denen ich schreibe steckt noch ein WordPress der Version 2.1.6. Soweit kein Problem, aber die Medienbibliothek quält mich.

Ich lade Bilder hoch und das Ding läd irgendwas hoch, aber nicht was es soll. Zumindest erscheinen weder in der Vorschau noch im Artikel die richtigen Bilder. Liegt das einfach nur daran, dass irgendwo WP nicht richtig aktualisiert und eigentlich die Bilder doch richtig sind. Sodass ich mich einfach doof stellen kann oder wie sieht das aus?

Auch wenn ich wordPress bis zu einem gewissen Grade ja schon mag, stört es mich ungemein, wieviel zwischendurch einfach nicht funktioniert, unabhängig von den vielen verschiedenen Designs im Backend, die einfach nur nervig sind.

Mit der kommenden Version 2.7 soll schon wieder der nächste Wechsel im Backend durchgezogen werden. Toll, WordPress als eines der angeblich einfachsten Blogsysteme für den Endnutzer ändert stetig sein Aussehen und für die Nutzer sind stetig verdammte Umschulungen notwendig. Das kann es doch nun bitte mal echt nicht sein.

Auf einem Projekt wird WordPress in möglichst aktueller Version eingesetzt, allerdings kann man den nächsten Versionsumstieg dann abhaken und muss die Sicherheitslücken offenlassen, damit die vielen ungeschulten Nutzer noch einigermaßen den Überblick behalten. Die nächste Umstellung wird auch sicherlich nicht die letzte sein. Die Nutzer sollen entscheiden. Ja super und was ist, wenn mein Workflow anders aussieht oder die Nutzer die eben nicht so affin sind trotz allem überhaupt nicht klar kommen?

Argh, schreien möchte man da einfach nur noch. Unabhängig davon, dass das System inzwischen ein riesen Gewicht mit sich rumschleppt um Funktionen bereit zu stellen, die entweder sowieso immer eingeschaltet sind, also auch direkt die Alternativen entsorgt werden können oder die für viele Nutzer einfach überflüssig sind.

Das Projekt, welches ich eigentlich mal über WordPress laufen lassen wollte, habe ich jetzt kurzentschlossen auf einem anderen System gelauncht. Der Grund dafür ist einfach, dass es nur sehr wenig Power benötigt. Keine 4,5 MB Platz auf dem Webspace, wobei das nicht das große Problem darstellt, aber es nutzt weniger Speicher und ist auch ansonsten in den Reaktionen auf Nutzereingaben um einiges schneller. Kein unnötiger Ballast. Die nötigsten Funktionen gibt es von Haus aus und den Rest per Plugins, welche man sich sehr angenehm und einfach selbstbauen kann.

Gut, vielleicht habe ich jetzt ein bisschen arg hart gegenüber WordPress reagiert, aber manchmal muss die Luft auch einfach mal raus. Inzwischen werden Elemente des Backends ja auch nciht mehr vollständig umgeworfen. Doch alleine, dass man jedesmal eine Anleitung neuschreiben muss um auch dem absolutesten Nobrainer noch klarzu machen, was er zu tun hat, kann es nicht sein.

Bitte, bitte, bitte. Haltet doch mal die nächsten 5 Jahre daran und verbessert die Standardfunktionen, sodass auch die älteren Blogs hinterherkommen.

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